Stadt wohin?

Magazin 1996/1

Ein Anreiz …

Voraus eine ermunternde Feststellung: Der 5. Internationale Kongreß für Altstadt und Baukultur in Essen vom 20. bis 23. September 1995 hatte nicht nur ein optimistisches Motto, das viertägige Ringen um „Die Stadt der Zukunft“ verlief in einer Atmosphäre, wie sie bei Großveranstaltungen selten zu erreichen ist.  Einige Aussprüche: Rekordbesuch! Hervorragende Referenten! Ausgezeichnete Stimmung! Gute Betreuung! Ideale Partnerstadt!

Mit dieser Kongreß-Nachlese möchten wir nun einen illustrierten Überblick zum vielfältigen Geschehen geben, wissend, daß Auszüge aus den niveauvollen Vorträgen nur ein Anreiz für die große Dokumentation sein können, die bei Pesch & Partner-Städtebau, schon bald druckfertig vorliegen wird.

Uns vom Internationalen Städteforum Graz (ISG) bleibt die schöne Aufgabe, einen bunten Strauß der Anerkennung zu überreichen.

Dank gebührt allen engagierten Teilnehmern, gleich ob sie in Ministerien, Planungsämtern, Universitäten, Fachhochschulen, Architekturbüros, Wohnbau- oder Sanierungsgesellschaften tätig sind. Zeitweise zählte man in der Zeche Zollverein über 600 Delegierte.

Ein großer Dank geht an unsere Partner. Im Ministerium für Stadtentwicklung, Kultur und Sport in Düsseldorf haben Ministerin Ilse Brusis, Ministerialdirigent Dr. Wolfgang Roters und Ministerialrat Ulrich Faßhauer für ein abwechslungsreiches Programm und eine kluge Strategie gesorgt. Hervorzuheben sind auch die Vertreter der Arbeitsgemeinschaft Historische Stadtkerne in Nordrhein-Westfalen mit Bürgermeister Reinhard Wilmbusse an der Spitze. Die Ergebnisse der konsequenten Stadt- und Ortsbildpflege fanden große Zustimmung, speziell bei den Exkursionen.

Herzlich danken möchten wir der Gruppe Pesch & Partner Städtebau in Herdecke. Univ. Prof. Dr. Franz Pesch, seine Gattin Doris Fischer-Pesch und die Mitarbeiter Holger Everz und Ralph Bülte ernteten viel Lob für die vorbildliche Koordination und die exzellente Gestaltung der Kongreßunterlagen.

Unser Wunsch: Der Erfahrungsaustausch in Nordrhein-Westfalen möge für die Menschen in zahlreichen Ländern nachwirken und der „Stadt der Zukunft“ eine optimale Entwicklung sichern helfen.

Prof. Max Mayr
Präsident des ISG – im Namen des ISG-Teams

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