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Gebautes Erbe!

Das UNESCO Weltkulturerbe Graz stiftet als „gebautes Erbe“ Identität und ist daher ein unverzichtbarer Bestandteil der Stadt Graz.

Das Bauen innerhalb der UNESCO Welterbezonen (Kern- und Pufferzonen) ist daher auch eine Aufgabe, die besonders viel Aufmerksamkeit verdient. Gerade Graz verfügt – wie Salzburg – durch das jeweilige Altstadterhaltungsgesetz über ein besseres Schutzinstrument für seine Welterbezone und unterscheidet sich darin beispielsweise von Wien oder anderen Welterbestädten.

Die Erhaltung der wertvollen historischen Bausubstanz, die im „OUV“ der jeweiligen Welterbestätte genau definiert ist, ist die zentrale Aufgabe für die Verwaltung eines UNESCO Welterbes. Darüber hinaus ist jedoch auch eine prospektive Planung für eine zukünftige Entwicklung von hohem Wert, denn nur so kann allen am Bauprozess beteiligten vermittelt werden, welche Sensibilität beim „Bauen im Welterbe“ gefragt ist.

Die Stadt Graz hat sich mit dem ISG – dem strategischen Partner der Stadt in Welterbeangelegenheiten – daher in seiner Novemberausgabe der BIG dem Thema „Bauen im Welterbe“ angenommen!

Viel Spaß beim Lesen!

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