Grün beginnt im Kopf
Drehscheibe
Das Internationale Städteforum Graz (ISG) hat im Laufe von mehr als 20 Jahren als Drehscheibe für den Erfahrungsaustausch viele aktuelle Themen aufgegriffen. Eine Beispiele:
– Rettung, Pflege und Revitalisierung historischer Zentren
– Zeitgemäße Funktionen für traditionsreiche Industriegebiete
– Optimale Landentwicklung, auch durch Telekommunikation
– Neues Bauen in alter Umgebung
– Menschen- und stadtgerechte Verkehrspolitik
– Wiederaufbau nach Krieg und Erdbeben
– Perspektiven zur „Stadt der Zukunft“
– Gefahr der Verödung der Innenstädte
– Arbeitsplätze durch Sicherung des kulturellen Erbes
Die vielschichtigen Probleme wurden bei fünf Kongressen, bei diversen Seminaren auch durch die Publikationen des ISG weiten Kreisen vermittelt. Politiker, Stadtplaner, Architekten, Wirtschaftstreibende, Journalisten u.a.m. sparen nicht mit Anerkennung für Aktualität und Praxisnähe.
Von solchen Überlegungen ist auch diese Ausgabe mit dem Schwerpunkt „Grün beginnt im Kopf“ bestimmt, das nächste Heft wird vornehmlich dem „Lebenselexier Wasser“ gewidmet sein.
Eine große Bitte
Mit Freude können wir auf Mitglieder in 26 Ländern verweisen, wir möchten allerdings erreichen, daß wir den Erfahrungsaustausch noch internationaler und noch intensiver gestalten können und so bitten wir alle Leser um den Beitritt bzw. um die Förderung unserer Anliegen. Wir ersuchen Sie herzlich, das beiliegende Informationsblatt und den Zahlschein zu beachten und zu nützen.
Im Namen des ISG-Teams bin ich Ihr
Prof. Max Mayr
Präsident des ISG

Bernd Lötsch S. 2
GRÜN SICHERT LEBENSQUALITÄT
Max Mayr S. 8
DIE RENAISSANCE DER HISTORISCHEN GÄRTEN
Interview mit Hans Pammer S. 9
SORGEN EINES GRÜNPOLITIKERS.
Bernd Lötsch S. 10
FÜR EINE OLYMPIASTADT DER ÖKOLOGIE
Andreas Zbiral S. 10
EIN BERG MIT REICHER GESCHICHTE
Gerd Hlawka S. 10
GRÜNER LEBENSRAUM IM HERZEN DER STADT. DER SCHLOSSBERG
Interview mit Thomas Ster S. 11
GRÜNLEITPLANUNG: DEUTSCHLAND UND SKANDINAVIEN ALS VORBILD
Hans Hermann Wöbse S. 12
PLATZ FÜR WURZELN UND KRONEN
EUROPEAN HERITAGE DAY S. 13
Franz Neuwirth S. 15
EUROPATAGE DES KULTURERBES 1998
Redaktion S. 17
VORRANG FÜR SCHIENE UND „SANFTE MOBILITÄT“
Hasso Hohmann S. 18
LEMBERG IST EIN JUWEL. HÖCHSTE ZEIT FÜR REVITALISIERUNG
Redaktion S. 20
EIN REICHER SOMMER. EIN GUTER HERBST
MOSAIK S. 22
LITERATUREMPFEHLUNGEN S. 24
Hasso Hohmann S. 25
HARTBERG IST GUT UNTERWEGS
Wolfgang J. Fink S. 26
HOFFNUNG FÜR DEN SCHLOSSPARK IN EISENSTADT
