Grün beginnt im Kopf

Magazin 1997/3

Drehscheibe

Das Internationale Städteforum Graz (ISG) hat im Laufe von mehr als 20 Jahren als Drehscheibe für den Erfahrungsaustausch viele aktuelle Themen aufgegriffen. Eine Beispiele:

– Rettung, Pflege und Revitalisierung historischer Zentren

– Zeitgemäße Funktionen für traditionsreiche Industriegebiete

– Optimale Landentwicklung, auch durch Telekommunikation

– Neues Bauen in alter Umgebung

– Menschen- und stadtgerechte Verkehrspolitik

– Wiederaufbau nach Krieg und Erdbeben

– Perspektiven zur „Stadt der Zukunft“

– Gefahr der Verödung der Innenstädte

– Arbeitsplätze durch Sicherung des kulturellen Erbes

Die vielschichtigen Probleme wurden bei fünf Kongressen, bei diversen Seminaren auch durch die Publikationen des ISG weiten Kreisen vermittelt. Politiker, Stadtplaner, Architekten, Wirtschaftstreibende, Journalisten u.a.m. sparen nicht mit Anerkennung für Aktualität und Praxisnähe.

Von solchen Überlegungen ist auch diese Ausgabe mit dem Schwerpunkt „Grün beginnt im Kopf“ bestimmt, das nächste Heft wird vornehmlich dem „Lebenselexier Wasser“ gewidmet sein.

Eine große Bitte
Mit Freude können wir auf Mitglieder in 26 Ländern verweisen, wir möchten allerdings erreichen, daß wir den Erfahrungsaustausch noch internationaler und noch intensiver gestalten können und so bitten wir alle Leser um den Beitritt bzw. um die Förderung unserer Anliegen. Wir ersuchen Sie herzlich, das beiliegende Informationsblatt und den Zahlschein zu beachten und zu nützen.

Im Namen des ISG-Teams bin ich Ihr
Prof. Max Mayr
Präsident des ISG

Bernd Lötsch  S. 2
GRÜN SICHERT LEBENSQUALITÄT

Max Mayr  S. 8
DIE RENAISSANCE DER HISTORISCHEN GÄRTEN

Interview mit Hans Pammer S. 9
SORGEN EINES GRÜNPOLITIKERS.

Bernd Lötsch  S. 10
FÜR EINE OLYMPIASTADT DER ÖKOLOGIE

Andreas Zbiral  S. 10
EIN BERG MIT REICHER GESCHICHTE

Gerd Hlawka  S. 10
GRÜNER LEBENSRAUM IM HERZEN DER STADT. DER SCHLOSSBERG

Interview mit Thomas Ster  S. 11
GRÜNLEITPLANUNG: DEUTSCHLAND UND SKANDINAVIEN ALS VORBILD

Hans Hermann Wöbse  S. 12
PLATZ FÜR WURZELN UND KRONEN

EUROPEAN HERITAGE DAY  S. 13

Franz Neuwirth  S. 15
EUROPATAGE DES KULTURERBES 1998

Redaktion  S. 17
VORRANG FÜR SCHIENE UND „SANFTE MOBILITÄT“

Hasso Hohmann  S. 18
LEMBERG IST EIN JUWEL. HÖCHSTE ZEIT FÜR REVITALISIERUNG

Redaktion  S. 20
EIN REICHER SOMMER. EIN GUTER HERBST

MOSAIK  S. 22

LITERATUREMPFEHLUNGEN  S. 24

Hasso Hohmann  S. 25
HARTBERG IST GUT UNTERWEGS

Wolfgang J. Fink  S. 26
HOFFNUNG FÜR DEN SCHLOSSPARK IN EISENSTADT

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