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Denkmal! Was nun?

Monument! What next?

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© Cover: A.Ledl/ISG
 ISSN-No  2309-1215

 

       
 

Haus der Architektur

Wenn gute Schulen Schule machen!


Ausstellung und Symposium
 

Wann: Ausstellungseröffnung:
11.05.2017, 19 Uhr

Ausstellungsdauer:
12.05.2017 bis 11.06.2017

Symposium:
11.05.2017, 16 bis 19 Uhr

Exkursion:

12.05.2017, 14 bis 18 Uhr

Wo: Haus der Architektur Graz, Mariahilferstraße 2, 8020 Graz

Info

https://hda-graz.at/

    
 
Volksschule Mariagrün – © Simon Oberhofer

 

       
  Interview mit Univ.-Prof. Aglaée Degros, Leiterin des Instituts für Städtebau an der TU Graz

Interview with Prof. Aglaée Degros, Head of the Institute of Urbanism at Graz University of Technology

 

    
 

 

 

       
 

Landluft

Die Landluft Akademie

Baukultur und lokale Ressourcen

Wann: Do 11. und Fr 12. Mai 2017

Wo: Waidhofen an der Ybbs & Ybbsitz, NÖ

Information/Programm

    

 

       
 

ORTE Netzwerk Niederösterreich
 

Wann: Samstag 10. Juni 2017

Was: Exkursion: Roland Rainer Bauten in Niederösterreich

Wo: Mannersdorf, Traiskirchen, Ternitz, St. Margarethen

Programm

    

 

       
  Salzburg Museum
Initiative Architektur

Kultur erben! Stadt erhalten!

Schwerpunktjahr mit Veranstaltungen zum Thema Kulturerbe-Erhaltung in Salzburg

Wann: Jänner 2017 - Jänner 2018

Wo:
Salzburg Museum

 

 
       
   

Forum Stadt
Plan oder Projekt?

Aktuelle Herausforderungen in der Stadtplanung

Anlässlich des Abschieds von Gründungsdirektor Dietmar Steiner blickt das AzW mit ihm auf rund 60 Jahre internationale Architekturgeschichte.

Wann: 11. - 12. Mai 2017
Wo:
Erfurt

Information/Programm

 

 
       
 

ISG-Generalversammlung
 

Wer: Vorsitz Präsident Bürgermeister Mag.Nagl

Für Vereinsmitglieder

PDF

    

 

       
  Mut zum Denkmal

Kulturelles Erbe im Spannungsfeld von Tradition und Innovation

hg. von Eva Klein, Christina Pichler, Margit Stadlober

Die neue Publikation der Forschungsstelle Kunstgeschichte Steiermark ist im Grazer Universitätsverlag erschienen: 

„Was über viele Generationen Bestand hatte, was Menschen unterschiedlicher Epochen beglückte, kann in wenigen Stunden zerstört werden.“  (Eduard Müller, Vorwort)
Theoretische und praxisorientierte Zugänge in den Bereichen Denkmalpflege, Stadtentwicklung, Architektur, Archäologie, Kunstgeschichte sowie den Digital Humanities thematisieren die Bewahrung von kulturellem Erbe und den gleichzeitigen Umgang mit Innovationen.

  • ISBN: 978-3-7011-0352-2
  • 280 Seiten, Hardcover,€ 28,00

 

       
  Das ISG kämpft als internationaler Verein seit 1976 für die Kulturerbeerhaltung in Europa!

 

Europäisches Jahr des Kulturerbes für 2018 geplant!

European Commission proposes European Year of Cultural Heritage in 2018

Für das Jahr 2018 plant die Europäische Kommission das Jahr des Europäischen Kulturerbes auszurufen.

Sie können die Rede von Tibor Navracsics, European Commissioner for Education, Culture, Youth and Sport hier nachlesen:

http://ec.europa.eu/commission/2014-2019/navracsics/announcements/keeping-dialogue-going-role-culture-overcoming-europes-challenges_en

 

       
Welterbe in Kinderhand

Die 2. Auflage des Grazer Welterbeguides für Kinder ist erschienen.

Hallo, ich bin TURMI!*)
Ich werde Dich durch die Stadt begleiten und Dir unzählige Schätze zeigen, die Du vielleicht bis jetzt noch nicht entdeckt hast. Also los geht's!

Mit TURMI geht es auf eine ebenso amüsante wie spannende und lehrreiche Entdeckungsreise durch die Grazer Bauschätze.
Im handlichen Westentaschen-Format bringt der Kinderführer durch das Grazer Welterbe Mädchen und Buben im Volkschulalter das Thema Welterbe verständlich näher und weckt die Neugierde auf mehr. In kindergerechter Form werden umfangreiche Informationen über das Welterbe transportiert. Auf handgezeichneten Stadtgrundrissen führt TURMI durch einzelne Stadtbereiche, hebt Besonderheiten hervor und lädt durch interaktive Inhalte zum weiteren Entdecken ein. Somit kann sich jedes Kind sein ganz persönliches Bild vom Welterbe machen und in das Büchlein übertragen.

Der Welterbe-Kinderguide wurde von der WKE-Stelle der Stadtbaudirektion anlässlich des Jubiläums „15 Jahre Welterbe Graz" in Zusammenarbeit mit Expertinnen des Internationalen Städteforums in Graz sowie den Architektinnen von ARCHelmoma im Sommer 2014 herausgegeben. Ende 2014 wurde der Kinderführer an alle Grazer Volkschulen verteilt, um im Zuge des Gesamtunterrichts auch das Thema Welterbe anzusprechen.

Weitere Exemplare sind an der Information des Stadtbauamtes, Europaplatz 20 (nahe Hauptbahnhof), kostenlos erhältlich oder direkt hier downzuloaden.

Kontakt:
UNESCO Welterbe-Koordinationsstelle
Mag. Daniela Freitag
Stadtbaudirektion Graz
++43 316 872-3512
weltkulturerbe@stadt.graz.at

 

*) TURMI wurde im Sommer 2014
 in Graz geboren und ist das neue
Welterbe-Maskottchen für die
junge Generation.


Copyright: Stadtbaudirektion Graz

 

       

"Wohnen im historischen Zentrum"

Die stark wachsenden Regionen Österreichs, wie z.B. Wien oder Graz, sind derzeit gefordert für die Stadtbevölkerung leistbaren Wohnraum anzubieten. Vielfach wird dabei die Forderung nach Verdichtung gestellt, die grundsätzlich sinnvoll erscheint, weil teure Infrastrukturen schon vorhanden sind und besser genützt werden können.

Doch Verdichtung in der historischen Stadt kann auch schnell zu großen Nachteilen führen, wenn z.B. die Grünflächen dabei verloren gehen und damit die Lebensqualität der Menschen sinkt; oder im wertvollen historischen Architekturbestand wichtige schutzwürdige Gebäude oder Dachlandschaften unwiederbringlich zerstört werden.

Ein derzeit heftig diskutiertes Projekt stellt der geplante Dachgeschoßausbau am Barockhaus zu den 7 Schwertern in Wien dar:

Hier treffen sich in einem vollkommen intakt erhaltenen barocken Bürgerhaus baukulturelle Zeugnisse von außerordentlichem Wert: Im Keller finden sich noch sichtbare Mauern der einstigen römischen Stadtanlage, der bemerkenswerte barocke Dachstuhl mit schon in der Barockzeit ausgebauter Mansarde zeigt ein herausragendes Tragwerk, Fassade und Schwalbenschwanz-Pawlatschen im Hof unterstreichen die überaus schutzwürdige Substanz dieses Hauses, mitten in der UNESCO Welterbezone von Wien.

Ist Verdichtung an dieser historisch determinierten und herausragenden Architektur, deren Umgebung dichtest bebaut ist,  eine Strategie um leistbaren Wohnraum zu schaffen?

mehr dazu im PDF

 
Hochbarockes Haus Zu den sieben Schwertern, Hauptportalmit Wappenkartusche (links), der barocke Innenhof mit seltenen Schwalbenschwanz-Pawlatschen (rechts).


Der Stiegenheilige Alexius barock in Szene gesetzt!


Der aussergewöhnliche Dachstuhl wurde schon in der Barockzeit zu Wohnzwecken ausgebaut und stellt eine Rarität dar!

       
 

UNESCO_Welterbeführung
für Kinder
in Graz

Das Grazer UNESCO Weltkulturerbe kindgerecht zu erklären ist kein Kinderspiel - oder doch?

 Spannende Einblicke in Altstadt, Rathaus und das Schloss Eggenberg bieten wir gerne für Schulklassen gegen Voranmeldung!

Anfragen richten Sie an:
office@staedteforum.at


Foto Stadt Graz/Fischer


Foto: Stadt Graz

       
 

 

UNESCO Weltkulturerbe
Graz: Historisches Zentrum und Schloss Eggenberg
Managementplan

Der UNESCO Weltkulturerbe Graz Managementplan, an dem das Internationale Städteforum in Graz (ISG) mitgearbeitet hat, bietet sowohl Kulturerbeinteressierten als auch Bauwerbern eine ideale Basis zur Vorbereitung eines Projektes in der Welterbezone bzw. in der Pufferzone.
 

Zu beziehen bei:
Stadt Graz - Stadtbaudirektion/WKE-Stelle
Mag. Daniela Freitag
Europaplatz 20, 8011 Graz
T: 0043-(0)316/872-3511
weltkulturerbe@stadt.graz.at

PDF

       
 

Baukulturerhaltung

"Die Rettung der Heiligen-Geist-Kapelle in
Bruck an der Mur"

 - eine Initiative der Familie Harnoncourt!

Mehr dazu können Sie nachlesen im ISG-Magazin zum

 "Netzwerk Kulturerbe"

 In puncto Denkmal

       
 

Energieeffizienz am Baudenkmal



Hier finden Sie die Richtlinien zum Nachlesen:
Energieeffizienz Bundesdenkmalamt


Bayerischer Leitfaden Energieeffizienz

Leitfaden der Stadt Frankfurt

Leitfaden des Staates Sachsen

Leitfaden der Eidgenöss. Denkmalpflege

Energieeffizienz am Baudenkmal









 

Neue Richtlinien aus
Österreich, Deutschland und der Schweiz